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JugendSchutzBeauftragte.Net erfüllt die gesetzliche Pflicht zur Stellung eines Jugendschutzbeauftragten im Internet.

JugendschutzBeauftragte.Net erfüllt Ihre gesetzliche Pflicht zur Stellung eines Jugendschutzbeauftragten im Internet. Ein Jugendschutzbeauftragter ist immer dann zu bestellen, wenn ein Internet-Angebot entwicklungsbeeinträchtigende oder jugendgefährdende Inhalte geschäftsmässig bereithält ((586) 689-5110) oder Sie eine Suchmaschine betreiben.

Nutzen Sie unseren Service als Jugendschutzbeauftragter und lassen Sie Ihr Angebot prüfen, bevor Sie oder unsere Kinder Schaden nehmen. Unwissenheit und laienhaftes Vorgehen schützt Sie nicht vor Ordnungsgeldern oder anderen möglichen Folgen.

Jugendschutzbeauftragter rät von sofortüberweisung ab

Online-Shops mit erotischen Inhalten haben es von jeher nicht leicht. PayPal will nichts von ihnen wissen, Adwords sind auch verboten und nun macht auch noch sofortüberweisung.de Probleme. Ein Jugendschutzbeauftragter kann da nur begrenzt weiterhelfen und beraten. Wie - lesen Sie hier.

Schreiben von jugendschutz.net zur Benennung Jugendschutzbeauftragter

Immer wieder versendet die gemeinsame Stelle der Länder jugendschutz.net ein Schreiben, in dem Webseitenbetreiber aufgefordert werden, einen Jugendschutzbeauftragten zu benennen. Ein Jugendschutzbeauftragter wurde dabei meistens bisher nicht im Impressum geführt.

Versandhandel von E-Zigaretten und Liquids sowie Legal Highs

Der Gesetzgeber hat Anfang des Jahres 2016 neue Versandhandelsbeschränkungen für den Versandhandel von E-Zigaretten und Liquids sowie so genannte Legal Highs beschlossen. Dies betrifft auch den Online-Handel mit E-Zigaretten massiv und legt Versandhandelsbeschränkungen den Shopbetreibern auf.

Muster Jugendschutz Hinweisseite

Erotik-Portalbetreiber, Communities und Online-Shops sind oft gut beraten, eine eigene kleine Inhaltsseite zum Jugendschutz anzufertigen, wo dem Nutzer erklärt wird, wie der Betreiber mit jugendschutzrelevanten Inhalten umgeht und welche Massnahmen dieser zum Jugendmedienschutz ergriffen hat für die Nutzung seines Internetangebots sowie ein Jugendschutzbeauftragter genannt ist.

Müssen Laufhäuser einen Jugendschutzbeauftragten bestellen?

Laufhäuser gibt es in unterschiedlichen Formen. Oft stellt sich den Betreibern die Frage, ob sie für Ihre Internetseiten einen Jugendschutzbeauftragten benötigen. Wir versuchen die Frage zu beantworten, ob ein Jugendschutzbeauftragter bestellt werden muss. 

Was macht ein Jugendschutzbeauftragter bei Webseiten?

Escort-Services, Bordell-Verzeichnisse, Modelle, Huren, erotische Kleinanzeigen-Märkte und die Online-Spiel-Community können eines gemeins haben: Sie müssen einen Jugendschutzbeauftragen bestellen. Doch welche Aufgaben hat der Jugendschutzbeauftragte bei einem solchen Internet-Angebot?

Versandhandel mit Altersbeschränkung

Neben der Bestellung des Jugendschutzbeauftragten sind Online-Shops, die mit Produkten handeln, die der Altersbeschränkung unterliegen, verpflichtet, die Waren nur in einem mehrstufigen Verfahren zur Altersverifizierung zu versenden.

Jugendschutzbeauftragter: E-PostIdent als Jugendschutzkonzept durch KJM positiv bewertet

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat mit E-Postident der Deutschen Post AG ein weiteres so genanntes übergreifendes Jugendschutz-Konzept zur Altersprüfung positiv bewertet. E-Postident ist ein weiteres Produkt neben dem E-Postbrief der Deutschen Post, den die KJM bereits im September 2011 positiv bewertet hatte.

SOFORT Ident für modified eCommerce (xtcModified)

Die Altersverifikation in Online-Shops mit xt:Commerce Systemen wie modified eCommerce xtcModified ist im Einzelhandel für Erotikartikel, DVD-Shops, Trägermedien-Versandhandel, Tabak sowie Alkohol und anderen, die Artikel anbieten, die nur Erwachsenen verkauft werden dürfen, ein grosses Thema. Wir haben ein Modul erweitern lassen, dass die Altersverifikation im Bestellvorgang komfortabel und sicher mit dem Dienst SOFORTIdent der Payment Network AG (sofortueberweisung) als Ersatz für das klassische Postident-Verfahren übernimmt.

KJM erkennt zwei Jugendschutzprogramme erstmalig an

Neue Schutzoption für das Internet: Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat gestern erstmals zwei Jugendschutzprogramme des Vereins JusProg und der Deutschen Telekom unter Auflagen anerkannt.

KJM bewertet erstes Jugendschutzprogramm positiv

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat in ihrer Sitzung am 10.08.2011 das Jugendschutzprogramm des JusProg e.V. positiv bewertet. Das Konzept entspricht grundsätzlich den Anforderungen des § 11 Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV).

Verfassungsbeschwerde gegen § 184c StGB verworfen

Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde eines AVS-Anbieters gegen den § 184 c StGB und mittelbar gegen § 4 Abs. 2 S. 2 JMStV, die eine geeignete Altersverifikation in Form einer geschlossenen Benutzergruppe für jugendgefährdende Inhalte vorschreiben, nicht angenommen und damit verworfen.

KJM bewertet Altersverifikationssysteme Lotto-Angebote

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat vier weitere Konzepte von Unternehmen positiv bewertet und ist der Ansicht, dass sie bei entsprechender Umsetzung den gesetzlichen Anforderungen genügen werden: das Konzept der insic GmbH "AVS InJuVerS" zur Sicherstellung einer geschlossenen Benutzergruppe, das technische Mittel für das Internetangebot "first1.de" der First1 Networks GmbH sowie die Module zur Sicherstellung einer geschlossenen Benutzergruppe im Rahmen eines Gesamtkonzepts "insic ident" der insic GmbH und "SIZCHIP AVS" des Informatikzentrums der Sparkassenorganisation GmbH (SIZ).

Jugendschutzbeauftragter-News: AVS beim Verkauf von Tabak und Alkohol

Das Jugendschutzgesetz regelt in den §§ 9, 10 JuSchG die Abgabe von Tabak und alkoholischen Getränken an Jugendliche. Danach hat der Verkäufer u. a. sicherzustellen, dass Tabakwaren nicht an Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben werden. Schreibt der Gesetzgeber jedoch den Einsatz eines Systems für geschlossene Benutzergruppen nach §4 Abs. 2 S. JMStV (Altersverifikation) vor?

AVS notwendig: Link auf pornografische Inhalte

Das Verwaltungsgericht Lüneburg hat mit seinem Beschluß vom 16.10.2007 erstmalig zur Problematik der Verlinkung pornografischer Inhalte Stellung bezogen und hier den Einsatz einer geschlossenen Benutzergruppe nach §4 Abs. 2 S. 2 JMStV (AVS) gefordert. Dies bringt deutliche Rechtssicherheit für Link-Portal-Betreiber und bestätigt die bisherige Auffassung der Gefährdungswirkung derartiger Portale und Hyperlinks.

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